Leuchtdichte, Farbe und EOTF
Signal, Betriebsmodus, Messfeldgeometrie und Messbedingungen definieren, bevor Leuchtdichte, Farbe oder die elektrooptische Übertragungskennlinie beurteilt werden.
Für Display-Labore, Entwicklung und Qualitätssicherung
Richten Sie einen Display-Messablauf ein, den Ihr Entwicklungs- oder Qualitätsteam im Alltag nutzen kann. Wir unterstützen die Hard- und Softwareauswahl, verbinden Signalerzeugung, Messung und Auswertung und automatisieren geeignete Wiederholungsaufgaben. Vorhandene Ausstattung fließt in die Planung ein; Ihr Team erhält eine praktische Einführung in den vereinbarten Ablauf.

Prüfen Sie vor einem größeren Ausbau eine definierte Messaufgabe an einem Pilotaufbau. Dafür betrachten wir Ihre Instrumente, verfügbaren Schnittstellen und Anforderungen an die Auswertung gemeinsam. Anschließend können Sie entscheiden, welche Technik benötigt wird, welche Schritte automatisierbar sind und welche manuellen Prüfungen im Ablauf bleiben sollten.
Legen Sie Testzustände und Ergebnisformate einheitlich fest. Geeignete Wiederholungsschritte können automatisiert werden, während notwendige manuelle Prüfungen erhalten bleiben.
Wir prüfen Schnittstellen und stimmen Signalausgabe und Messung zeitlich aufeinander ab. Ihre Geräte werden für die vereinbarte Messaufgabe als zusammenhängender Ablauf eingerichtet.
Bedingungen, Softwarestände und Fehlversuche werden mit den Ergebnissen erfasst. Ihr Team kann Messreihen unter benannten Voraussetzungen vergleichen und wiederholen.
Ausgangspunkt sind Messaufgabe, Displaytechnologie, Leuchtdichtebereich, benötigtes Timing und Budget. Wir beziehen Ihre vorhandene Ausstattung ein, bevor wir Ergänzungen empfehlen. Zur Messkette gehören neben dem Messgerät auch Signalquelle und Auswertungssoftware.
Ein Spektroradiometer liefert spektrale Informationen; ein Tristimulus-Colorimeter eignet sich für passende Farb- und Leuchtdichtemessungen, auch in wiederholten Reihen. Die Auswahl hängt von Displayspektrum, benötigter Genauigkeit, Empfindlichkeit, Messgeometrie und Geschwindigkeit ab. Eine Profilierung des Colorimeters gegen eine geeignete Referenz kann zum Ablauf gehören. Räumliche Gleichmäßigkeit oder schnelles zeitliches Verhalten können andere Messverfahren erfordern.
Software vergleichen wir anhand der konkreten Geräte, Treiber, Schnittstellen, Datenexporte und gewünschten Auswertung. Je nach Aufgabe kommen vorhandene Kalibriersoftware, Herstellerwerkzeuge oder vereinbarte eigene Komponenten infrage. Lizenzen, Kompatibilität und Betrieb gehören zur Auswahl. FF Pictures bietet auch Admesy-Geräte an; diesen kommerziellen Bezug legen wir bei der Geräteberatung offen.
Signal, Betriebsmodus, Messfeldgeometrie und Messbedingungen definieren, bevor Leuchtdichte, Farbe oder die elektrooptische Übertragungskennlinie beurteilt werden.
Messfeldgröße, Hintergrund, Metadaten und Anzeigedauer können HDR-Ergebnisse beeinflussen. Wir planen Messfolgen passend zu dem Verhalten, das Sie untersuchen möchten.
Displayeinstellungen, Signalkette, Messgeometrie, Softwarestände und Fehlversuche dokumentieren. Wiederholte Messungen helfen, Streuung und Veränderungen einzuordnen.
Wir verbinden Testbildausgabe, Geräteansteuerung, Wartezeiten, Datenerfassung und Protokollierung in einem begrenzten Pilot. Schnittstellen und Timing prüfen wir an der tatsächlichen Ausstattung, bevor wir die Messfolge ausbauen. Ein erfolgreich gesendeter Befehl belegt noch nicht, dass das Display im vorgesehenen Zustand gemessen wurde.
Je nach vereinbarter Aufgabe können Wiederholungsläufe, eindeutig beschriftete Datenexporte, Diagramme oder ein Berichtsformat zum Ablauf gehören. Manuelle Prüfschritte bleiben sinnvoll, wenn Ausrichtung, Interpretation oder fehlende Schnittstellen sie erfordern. Fehlerbehandlung und Bedingungen für wiederholbare Abläufe werden dokumentiert.
Aus einer einzelnen Messaufgabe entsteht ein dokumentierter Arbeitsablauf. Wir vereinbaren Prüflinge, Messgrößen, Signalbedingungen und Schnittstellen, bevor Geräte beschafft oder größere Messreihen automatisiert werden. Der Umfang kann vom vorhandenen Arbeitsplatz bis zur Einführung mehrerer vereinbarter Messabläufe reichen.
Wir erfassen Ihre Untersuchungsfragen, vorhandene Instrumente, Signalquellen, Software und Datenformate. Daraus entsteht eine begründete Auswahl für den Messaufbau und die nötigen Ergänzungen.
Eine repräsentative Messreihe prüft Signalausgabe, Timing, Datenerfassung und Auswertung. Kontrollmessungen und Wiederholungen zeigen, welche Schritte zuverlässig funktionieren und wo manuelle Eingriffe nötig bleiben.
Ihr Team erhält die vereinbarten Einstellungen, Bedienabläufe und Ergebnisformate. Training erfolgt am tatsächlichen Aufbau; zusätzliche Schnittstellen, Wartung und weitere Messreihen werden gesondert vereinbart.
Aus der Praxis von FF Pictures
In einem gemeinsamen HDR-Messtechnik-Projekt mit Admesy integrierte FF Pictures das Prometheus-Colorimeter in InnoPQ. Unterschiedliche Messfelder und bewegte Hintergründe werden mit der Messung zeitlich abgestimmt, um zeitabhängiges Displayverhalten zu untersuchen. FF Pictures bietet auch Admesy-Messgeräte an; die Geräteauswahl besprechen wir anhand Ihrer Aufgabe.
Messbeispiel.
Eine definierte Folge aus Hintergrund und Messfeld wird ausgegeben. Feldgröße und Anzeigedauer sind Teil des Tests.
Die Geräteansteuerung startet die Messung im festgelegten Zeitfenster und erfasst auch fehlgeschlagene oder unvollständige Durchläufe.
Mehrere Läufe werden unter gleichen Bedingungen verglichen. Erst nach der Pilotprüfung wird die Messreihe erweitert.
Ergebnisse für Ihr Projekt
Diese Ergebnisse stimmen wir vor Beginn auf Ihre Aufgabe ab:
Zuerst klären wir, welche Eigenschaft Sie untersuchen und welche Geräte, Signalquellen, Schnittstellen und Software bereits vorhanden sind. Verfügbare APIs oder SDKs und deren Grenzen werden geprüft, bevor ein Automatisierungskonzept entsteht.
Je nach Auftrag erhalten Sie Konfiguration, dokumentierte Abläufe, Ergebnisformate oder vereinbarte Softwarebausteine. Quellcode, Nutzungsrechte, Lizenzen, Wartung und Erweiterungen werden ausdrücklich festgelegt.
Wir prüfen Messziel, vorhandene Ausstattung und Schnittstellen. Sie erhalten eine Einordnung des passenden Aufbaus und der nächsten Prüfschritte.
Wir verbinden Signalerzeugung, Messung und Auswertung für eine vereinbarte Aufgabe und prüfen den Ablauf. Ergebnis sind nachvollziehbare Messreihen unter dokumentierten Bedingungen.
Wir dokumentieren den geprüften Aufbau, Auswertung und Kontrollschritte und führen Ihr Team praktisch in die vereinbarten Bausteine ein.
Umfang und Ergebnis stimmen wir passend zu Ihrer Aufgabe ab. Sie können mit einem einzelnen Prüfschritt beginnen.
Wir prüfen Ihre Geräte, Schnittstellen, Treiber und SDKs an einer repräsentativen Messaufgabe. Sie erfahren, welche Schritte sich zuverlässig automatisieren lassen und wo eine manuelle Kontrolle sinnvoll bleibt. Nutzungsbedingungen und Softwarekompatibilität beziehen wir ein, bevor wir eine Erweiterung empfehlen oder den Ablauf ausbauen.
Wir besprechen mit Ihnen, wie der Messaufbau nach der Übergabe betreut werden soll. Betrieb, Wartung, Firmware- oder SDK-Änderungen und zusätzliche Messreihen können Sie passend zu Ihrem Bedarf mit uns planen. Im Angebot sind Umfang und Zuständigkeiten klar benannt, damit Sie die weitere Betreuung einschätzen können.
Ja, sie sind Ausgangspunkt der Prüfung. Wir klären Messziel, Gerätezustand, Schnittstellen und Softwarekompatibilität, bevor wir Änderungen empfehlen.
Ja. Das Training kann Geräteaufbau, Testsignale, Messfolgen, Auswertung und Kontrollmessung in der vereinbarten Umgebung behandeln. Wir stimmen den Umfang auf Aufgaben und Vorwissen Ihres Teams ab.
Die Messung beschreibt das Verhalten unter definierten Bedingungen. Kalibrierung verändert das Display in Richtung eines Zielzustands und prüft das Ergebnis. Die passende Leistung hängt davon ab, ob Sie Verhalten verstehen, korrigieren oder einen wiederholbaren Laborablauf aufbauen möchten.
Nennen Sie Displaytechnologie, Messziel, Messgeräte, Software und das gewünschte Ergebnisformat. Wir stimmen den Leistungsumfang und die technische Umsetzung mit Ihnen ab.